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Lucinda van Noord ist eine international anerkannte Seherin und Visionärin. Während einer Rückführungs-Therapie, einer Regression, diese erkennt sie sich in der 21-jährigen Lisa Voerman in einem KZ im Zweiten Weltkrieg wieder. Sie ist zu einem Viertel jüdischer Abstammung. Zweifel kommen in ihr auf. Lisa starb, nachdem sie Zwillinge geboren hatte, die in die Hände des Lagerarztes A. Messer gefallen sind, der mit Menschen experimentierte.

Lucinda beschließt, ihre öffentlichen Sitzungen als Visionärin zu beenden und fährt mit ihren Zwillingen nach Scuol in die Schweiz zum Urlaub. Dort begegnet sie drei Mitgliedern der Millionärs-Familie von Ravensmünde: André, dem Playboy, und seinen Schwestern Cara und Marina. Ihre eigenen, 15 Jahre alten Töchter stürzen sich in das Jetset Leben von St. Moritz und Lucinda folgt ihnen zögerlich: Sie hat sich in André verliebt. Ihr Problem ist, dass sich ihr früheres Leben im Zweiten Weltkrieg und ihr gegenwärtiges Leben als Seherin mehr und mehr zu vermischen scheinen.